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Gehalt in Stundenlohn Rechner

Created by Mateusz Mucha, Filip Derma and Tibor Pál, PhD candidate
Reviewed by Bogna Szyk and Jack Bowater
Translated by Luise Schwenke
Based on research by
Baye, M. Managerial Economics and Business Strategy; 2009
Last updated: Jan 18, 2024


Mit dem Gehalt-in-Stundenlohn-Rechner kannst du sehen, wie viel du in verschiedenen Zeiträumen verdienst. Es ist ein flexibles Tool, mit dem du dein Jahresgehalt in einen Stundenlohn umrechnen kannst, den Monatslohn in einen Stundenlohn, den Wochenlohn in einen Jahreslohn usw. Dieser Gehalt-in-Stundenlohn-Rechner berechnet dir sofort und unkompliziert die Werte und erspart dir somit eine Menge Zeit und Mühe. Im folgenden Artikel findest du Informationen über Gehaltsspannen, einen genaueren Blick auf stündliche und jährliche Beschäftigungsarten in Deutschland sowie die Vor- und Nachteile für jede von ihnen. Wir erklären dir zudem Schritt für Schritt, wie du diesen Gehaltsrechner am effektivsten verwenden kannst.

Du siehst lieber zu, als zu lesen? Mit diesem Video, das wir für dich vorbereitet haben, erfährst du in 90 Sekunden alles, was du wissen musst:

Gehalt in Stunden

Die Suche nach einem neuen Job ist eine schwierige und stressige Aufgabe. Du musst deine Gemeinschaft, deine Kollegen deine Gewohnheiten und vielleicht sogar deinen Wohnort ändern. Aber ein Jobwechsel kann für deine Karriere zu einem bestimmten Zeitpunkt unerlässlich sein. Wenn du in deinen Job unglücklich bist, wird es sich lohnen, wenn du dich diesen Schwierigkeiten stellst und sie überwindest.

Heutzutage haben wir dank des Internets Zugang zu einer riesigen Anzahl von Stellenangeboten weltweit. Du kannst ganz einfach in deiner Stadt, in einem anderen Bundesland, in benachbarten Ländern oder sogar auf einem anderen Kontinent nach neuen Perspektiven suchen. Das mag überwältigend sein. Ein paar Faktoren könnten jedoch ausschlaggebend für deine endgültige Wahl sein. Für viele von uns ist das Gehalt einer der wichtigsten Aspekte bei der Wahl eines bestimmten Arbeitsplatzes. Für den Rest von uns ist es zwar nicht das wichtigste Element, aber immer noch einer der wichtigsten Motivatoren, die uns dazu bringen zu sagen: Ok, ich möchte hier arbeiten. Schauen wir uns also genauer an, welche Schlüsse wir aus den Zahlen ziehen können. Dein zukünftiger Arbeitgeber kann ein Gehaltsangebot auf verschiedene Weise unterbreiten:

  • Stundenlohn,
  • Tageslohn,
  • Wochenlohn,
  • Monatsgehalt, oder
  • Jahresgehalt.

Über den gleichen Zeitraum betrachtet, summieren sich alle Optionen auf den gleichen Wert. Wenn du jedoch einen ersten Blick auf verschiedene Stellenangebote wirfst, in denen das Gehalt auf unterschiedliche Weise dargestellt wird, kann das ganze Thema verwirrend sein, da es schwer ist, die Gehälter so zu vergleichen. Um einen klaren Überblick zu bekommen, musst du zunächst ein wenig mit den Werten rechnen. Wenn du viele Angebote nachrechnen musst, dauert das sehr lange, und wenn du einen Fehler machst, kann das schlimme Folgen haben. Eine viel schönere und einfachere Methode ist es, diesen Rechner zu verwenden und sofort alle Ergebnisse zu erhalten.

Gehalt in Stundenlohn Rechner

Mit diesem Umrechner von Gehalt in Stundenlohn kannst du dir viel Zeit und Mühe sparen. Und Zeit ist Geld, oder? Du musst nur eingeben, wie viele Stunden pro Woche du arbeitest und den Wert für eine Lohnart, z.B. den Monatslohn, eintragen. Die Ergebnisse für alle anderen Lohnarten werden dir automatisch angezeigt.

Die passende Währung ist für dein Land bereits standardmäßig eingestellt. Wenn du mehrere Berechnungen hintereinander für verschiedene Gehälter durchführen möchtest, ist das kein Problem — sperre einfach das Feld für die Wochenstunden und es ändert sich nicht jedes Mal, wenn du einen neuen Wert eingibst. Zudem kannst du den Erweiterten Modus öffnen und überprüfen, wie viel du pro Minute und Sekunde verdienst. Sieh dir auch diese Werte an, manchmal sind sie wirklich überraschend!

In diesem Rechner haben wir zur Vereinfachung der Berechnungen ein paar Annahmen getroffen. Standardmäßig beträgt eine Woche 40 Arbeitsstunden, du kannst den Wert aber frei nach deinen Bedürfnissen anpassen. In unserem Rechner besteht ein Jahr aus 52 Wochen, und ein Monat ist 1/12 eines Jahres.

Wie berechnet man einen Stundensatz?

Hier möchten wir dir die Mathematik hinter den Berechnungen erklären. Lass uns herausfinden, wie man den Stundensatz auf der Grundlage anderer gegebener Löhne ermittelt. Folge dem Beispiel unten Schritt für Schritt, um alles richtig zu verstehen. Gehen wir dazu von einigen Zahlen aus: Das Jahresgehalt beträgt in unserem Fall 50 000€ und wir arbeiten 40 Stunden pro Woche.

  • Jahresgehalt zu Stundenlohn:

(50 000€ pro Jahr / 52 Wochen) / 40 Stunden pro Woche = 24,04€ pro Stunde

  • Monatslohn zu Stundenlohn:

(5 000€ pro Monat × 12 / 52 Wochen) / 40 Stunden pro Woche = 28,85€

  • Wochenlohn zu Stundenlohn:

1 500€ pro Woche / 40 Stunden pro Woche = 37,50€ pro Stunde

  • Tageslohn zum Stundenlohn:

120€ pro Tag / 8 Stunden = 15€ pro Stunde

Gehaltsspanne

Wenn wir über die Bezahlung in bestimmten Positionen sprechen, verwenden wir oft den Begriff Gehaltsspanne. Was bedeutet er? Die Bedeutung hängt davon ab, ob du eine Einzelperson oder der Finanzmanager eines Unternehmens bist. Aus der Sicht eines Arbeitnehmers umfasst die Gehaltsspanne sowohl Vergütungsparameter wie Überstunden als auch Leistungen wie einen Firmenwagen oder eine Krankenversicherung. Auf der anderen Seite ist es für das Unternehmen der Betrag, den es einem neuen Mitarbeiter für eine bestimmte Stelle zahlen kann und wie viel die derzeitigen Mitarbeiter in dieser bestimmten Position verdienen können. In der Regel können Unternehmen keine Ausnahmen von den Gehaltsspannen machen, da die Zahlen streng durch das Budget bestimmt werden.

Wir können die Gehaltsspanne für eine bestimmte Stelle auf drei Ebenen betrachten:

  • Minimum (unterste Stufe der Spanne),
  • Median (Mittelwert), und
  • Maximum (der Höchstbetrag, den du erwarten kannst).

Zum Beispiel sind die jährlichen Grenzen für die Stelle mit dem Namen XYZ:

  • 20 000€ (Minimum),
  • 25 000€ (Mittelwert), und
  • 30 000€ (Maximum).

In diesem Fall beträgt die Gehaltsspanne 20 000€ - 30 000€.

Auch hier bietet eine Gehaltsspanne beiden Seiten ein gewisses Maß an Flexibilität. Aus der Sicht eines potenziellen Arbeitnehmers kann er die Stelle wählen, die ihn finanziell befriedigt; außerdem bietet sie ihm einen gewissen Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Auf der anderen Seite weiß der Arbeitgeber, ob das Angebot, das er macht, angemessen ist und hat einen guten Anhaltspunkt, um zu beurteilen, ob er es sich leisten kann, einen solchen Arbeitnehmer einzustellen.

Einige Aspekte entscheiden darüber, ob der/die Arbeitnehmer/in ein Angebot am unteren Minimum der Gehaltsspanne erhält oder ob er/sie mit den Höchstbeträgen rechnen kann. Diese Aspekte sind z. B. Qualifikationen, Beurteilungsnoten, Engagement und Berufserfahrung. Bestimmte individuelle Leistungen / Erfolge erhöhen natürlich den Wert des Arbeitnehmers und damit auch die Höhe der Bezahlung. Im Allgemeinen kann jemand, der hoch qualifiziert ist, mit einem deutlich höheren Gehalt rechnen, als jemand mit den minimal erforderlichen Fähigkeiten.

Stundenlohn vs. Monatsgehalt

Für Stundenlöhner wird das Arbeitsentgelt nach den tatsächlich gearbeiteten Stunden abgerechnet. Auch die Vergütung an den Urlaubs- und Feiertagen und von geleisteten Überstunden erfolgt stundenweise. Sie werden bezahlt, indem der vereinbarte Stundensatz mit der Gesamtzahl der in einem bestimmten Zeitraum (z. B. Monat, Woche oder Tag) geleisteten Arbeitsstunden multipliziert wird. Nehmen wir an, der Stundensatz beträgt 14€ und der Arbeitnehmer hat 120 Stunden im Monat gearbeitet (ohne Überstunden). Dann sieht das Gehalt wie folgt aus: 14€ /Stunde ∙ 120 Stunden= 1680€. Das ist die Vergütung, die der Arbeitnehmer am Ende des Monats erhält.
In der Regel gibt es keine garantierte Anzahl von Arbeitsstunden pro Woche und sie werden meistens durch einen Wochenplan festgelegt. Das kann sehr unterschiedlich sein, vor allem wenn sich der Schichtplan von Woche zu Woche ändert.

Mit einem Monatsgehalt erhältst du einen vereinbarten Betrag pro Monat, unabhängig von der Länge des Monats sowie der Anzahl an Sonn- und Feiertagen. Die Auszahlung erfolgt in der Regel monatlich. Dafür existiert hier die flexible Arbeitszeitregelung, welche den Betrieben bei ihrer Personalplanung die Gelegenheit gibt, flexibel auf Produktionsspitzen oder Personalengpässe zu reagieren. Dabei wird ein Arbeitszeitkonto geführt, in dem Überstunden regelmäßig auf- und abgebaut werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer verständigen sich so auf die Zahlung eines monatlich gleichbleibenden Arbeitsentgelts auf Basis der vorgegebenen Monatsstundenzahl (Regelarbeitszeit).

Du kannst von deinem Arbeitgeber im Normalfall nicht dazu verpflichtet werden, Überstunden (also mehr Stunden, als in deine Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt sind) zu leisten. Ausnahmen von dieser Regelung können bei betrieblichen Notlagen, beispielsweise durch Umweltkatastrophen oder insolvenzbedrohenden Produktionsengpässen angeordnet werden. Der genaue Umfang und die Vergütung von Überstunden und Arbeit an Wochenenden und Feiertagen ist in deinen Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt. Allgemeine Gesetztesregelungen dazu sind im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) festgelegt. Dort kannst du herausfinden, welche Berufsgruppen von Überstundebezahlung ausgeschlossen sind (hauptsächlich „Dienste höherer Art“) oder welche Personengruppen (z. B. Schwangere und Minderjährige) allgemein von Überstunden ausgenommen sind. Der Arbeitgeber kann dir Überstunden als Entgelt (optional mit einem Überstundenzuschlag) oder als Freizeitausgleich gutschreiben. Im ArbZG ist zudem der Umfang der Überstunden für verschiedene Arbeitszeitmodelle und Berufsgruppen festgelegt.

Vor- und Nachteile zwischen Monatsgehalt und Stundenlohn

Betrachten wir einige Vor- und Nachteile beider Beschäftigungsarten. Wie üblich, wenn man zwei Dinge vergleicht, gibt es für jede von ihnen Vor- und Nachteile. Als Angestellter mit Monatsgehalt kannst du zum Beispiel mit mehr Sozialleistungen rechnen, wie Krankengeldzuschüssen und Zuschüssen zu vermögenswirksamen Leistungen. Eine Bezahlung auf Monatsgehalt bedeutet meistens eine Vollzeitstelle, während die Arbeit auf Stundenbasis öfter auch als Teilzeitstelle oder Minijob ausgeführt werden kann. Natürlich beansprucht eine Vollzeitbeschäftigung mehr Zeit, und oft ist die Verantwortung größer, aber sie bietet meistens auch mehr Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Was dich motivieren könnte, ist das Gefühl der Stabilität, da du jeden Monat den gleichen Geldbetrag erhältst.

🙋 Wusstest du, dass unser Rente Rechner dir helfen kann, eine monatliche Sparrate für einen komfortablen Ruhestand zu ermitteln? Sieh ihn dir an! 😃

Einer der Vorteile der stundenweisen Beschäftigung ist, dass deine Arbeitszeiten flexibler sein können — nicht 9 to 5, 5 Tage die Woche. Das gibt dir mehr Freiheit und kann zu einem besseren Zeitmanagement führen. Andererseits kann es frustrierend sein, wenn deine wöchentlichen Schichten sehr unregelmäßig sind, weil du dich unorganisiert fühlst. Es kann auch dazu führen, dass sich die Anzahl der wöchentlichen (monatlichen usw.) Arbeitsstunden verschiebt. Wenn du stundenweise arbeitest, kannst du sogar mehr verdienen als in einem Vollzeitjob, vor allem wenn du viele Überstunden machst — du wirst für jede zusätzliche Arbeitsstunde entschädigt.

Wie du siehst, hängen die Art von Vertrag, die du letztendlich wählst, viel von deiner Priorisierung der Aspekte ab und was dein Arbeitgeber dir in einem bestimmten Unternehmen bietet. Für manche Menschen ist die Krankenversicherung vielleicht wichtiger als die Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Einige von euch ziehen es vielleicht vor, monatlich das gleiche Gehalt zu bekommen, einen festen Betrag, während andere lieber selbst entscheiden, ob sie in einem bestimmten Monat mehr oder weniger arbeiten, je nach ihren finanziellen Bedürfnissen 🇺🇸. Wäge alle Vor- und Nachteile gut ab, bevor du dich für eine der Beschäftigungsarten entscheidest.

💡 Reicht das neue Gehalt aus? In unserem Budgetrechner 🇺🇸 findest du eine detaillierte Berechnung deiner Ausgaben und Ersparnisse.

Glückwunsch zu deinem neuen Job — der beste Zeitpunkt für einen Jobwechsel

Für einen Jobwechsel kann es eine Reihe von Gründen geben. Einige davon können in deiner aktuellen Situation liegen (z. B. Burnout, Unzufriedenheit), andere können von außen kommen (Umstrukturierung des Unternehmens, Stellenabbau usw.). Wenn die Motivation intrinsisch ist, hast du Zeit, dich vorzubereiten, aber wenn dich eine Situation dazu zwingt, sofort den Job zu wechseln, ist es komplizierter. Wenn sich deine Arbeitsbedingungen rapide verschlechtern, bist du vielleicht „gezwungen”, dich sofort nach einem neuen Job umzusehen. In dieser Hektik kann die endgültige Wahl eines Arbeitgebers vielleicht schnell die falsche sein, vor allem, wenn du schnell etwas annehmen musst, statt das zu tun, was du eigentlich möchtest. Sicherlich können solche Situationen stressig und frustrierend sein.

Außerdem lässt dich die verzweifelte Suche nach einem neuen Job als potenzieller Arbeitnehmer nicht gerade gut aussehen. Faktoren wie die wirtschaftliche Lage eines Marktes, vor allem, wenn diese nicht gut ist, werden Unternehmen sicherlich daran hindern, neue Stellen auszuschreiben. Das kann auch zu Problemen bei der schnellen Suche nach einem neuen Job führen.

Was ist die Schlussfolgerung? Es ist vielleicht nicht so offensichtlich. Wenn du dich entschlossen hast, den Job zu wechseln, solltest du nach Möglichkeit mit der Suche nach dem neuen Job beginnen, wenn es an deinem jetzigen Arbeitsplatz noch gut läuft. So kannst du die Suche in Ruhe angehen und hast alle Zeit, die du brauchst, um etwas zu finden, das viel besser ist, als dein jetziger Job.

Weitere Themen

Dieser Gehalt-in-Stundenlohn-Rechner ist steuer-unabhängig— er beschäftigt sich mehr mit Zeiteinheiten als mit Geld.

Der Stundenlohn in Gehalt Rechner erledigt dieselbe Aufgabe wie der Gehalt-in-Stundenlohn-Rechner, die Felder sind aber anders angeordnet, sodass er für diejenigen, die häufig andersherum rechnen, einfacher zu bedienen ist (bedenke, dass beide Rechner die gleichen Rechnungen durchführen können).

FAQ

Wie berechne ich meinen Stundenlohn anhand meines Gehalts?

Um deinen Stundenlohn aus deinem Gehalt zu berechnen:

  1. Bestimme die Anzahl der Stunden, die du gearbeitet hast.
  2. Dividiere dein Gehalt durch die Anzahl der geleisteten Stunden.
  3. Das Ergebnis ist dein Stundenlohn.

Denke daran, dass das Ergebnis nur ein Näherungswert ist, wenn du die Anzahl der geleisteten Stunden (vielleicht hast du ein festes Monatsgehalt) nicht im Auge behältst.

Wie hoch ist mein Stundenlohn, wenn mein Monatsgehalt 6500€ beträgt?

Wenn dein Monatsgehalt 6500€ beträgt, liegt dein Stundenlohn bei durchschnittlich 37,5 €/h. Um dieses Ergebnis zu ermitteln:

  1. Bestimme die Anzahl der Stunden, die du in einem Monat gearbeitet hast. Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 8 Stunden pro Tag arbeitest du:
    8 ∙ 5 ∙ 52/12 = 173,34 Stunden monatlich.
  2. Dividiere dein Monatsgehalt durch die Anzahl der Stunden, die du im Monat gearbeitet hast:
    6500€ / 173,34 h = 37,50 €/h.

3 Das ist dein Stundenlohn.

Kann ich mein Gehalt anhand meines Stundenlohns berechnen?

Ja. Um dein Gehalt aus deinem Stundenlohn zu berechnen:

  1. Wähle aus, für welchen Zeitraum du dein Gehalt berechnen möchtest: jährlich, monatlich, wöchentlich, etc ...
  2. Bestimme die Anzahl der Stunden, die du gearbeitet hast. Wenn du 8 Stunden am Tag und 5 Tage in der Woche arbeitest, arbeitest du:
    • 8 ∙ 5 = 40 Stunden pro Woche,
    • 40 ∙ 52 = 2 080 Stunden jährlich, und
    • 2080/12 = 173,34 Stunden monatlich.
  3. Multipliziere deinen Stundenlohn mit der gewünschten Anzahl von Stunden, um dein Gehalt zu ermitteln.

Wie berechne ich meinen Stundenlohn?

Um deinen Stundenlohn zu berechnen, befolge diese einfachen Schritte:

  1. Wähle einen Zeitraum aus, für den du dein Gehalt kennst: jährlich, monatlich, wöchentlich, etc.
  2. Berechne die Anzahl der Arbeitsstunden. Wenn du täglich n Stunden an 5 Tagen in der Woche arbeitest, arbeitest du im Durchschnitt:
    • n ∙ 5 Stunden wöchentlich,
    • n ∙ 5 ∙ 52 Stunden im Jahr, und
    • n ∙ 5 ∙ 52/12 Stunden monatlich.
  3. Teile den Lohn durch die Anzahl der Arbeitsstunden: Das Ergebnis ist dein Stundenlohn.

Mateusz Mucha, Filip Derma and Tibor Pál, PhD candidate
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